Furthermore, according to the results from a growing field of research [in anderen Worten: blah, blah, blah], only a fraction of the value of U.S. imports from China represents the cost of Chinese labor, materials and overhead. Most of the value of those imports comes from components and raw materials produced in other countries, including the U.S.Und das wird als Argument dafür genommen, dass die Asiaten den Amerikanern nicht die Jobs wegnehmen. Wer den Schwachsinn in diesem Argument erkennt, darf sich darüber freuen, dass er für diese "Glanzleistung" von mir keinen Tritt in den Hintern varpasst bekommt.
Unglaublich.
Hier ist *meine* Lösung, mit dem Problem möglichst sorgsam umzugehen: man macht den international agierenden Firmen einfach klar, dass in den nächsten 5 Jahren in kleinen Schritten die Umwelt-, Regulierungs- und Lebensstandardarbitrage der Angestellten auf den jeweiligen lokalen Märkten nicht mehr beim Produktabsatz ausgenutzt werden kann, indem entsprechende, spezifische Strafzölle schrittweise eingeführt werden. Die Wirkung: Investitionen werden wieder nach lokalen Erfordernissen und aufgrund Rentabilitätsüberlegungen im "klassischen" Sinne durchgeführt. (und nicht nach Überlegungen, wie man dämliche Regierungen international gegeneinander am besten ausspielen kann)
http://globaleconomicanalysis.blogspot.com/2010/04/congress-pressures-geithner-to-label.html
Mish's Global Economic Trend Analysis: Congress Pressures Geithner To Label China A
"Currency Manipulator", Geithner Postpones Action
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